Tote Stimmen
Autorenbild: Steve Mosby
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Roger McNally

Autoreninfo zu Steve Mosby

Steve Mosby wurde 1976 in Horsforth in England geboren, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Er schreibt von Kindesbeinen an leidenschaftlich gern. Der internationale Durchbruch als Thrillerautor gelang ihm 2007 mit “Der 50/50-Killer“. Scharfsichtig leuchtet Mosby die Abgründe der menschlichen Seele aus: „Tote Stimmen“ trifft unsere tiefsten Ängste. „Steve Mosby“, sagt die schottische Krimiautorin Val McDermid über ihren Landsmann, „ist einer von nur einer Handvoll Krimiautoren, die meine Phantasie beflügeln“.

Coverbild: Tote Stimmen

Buchinfo zu „Tote Stimmen“

In einer englischen Großstadt findet ein 29-Jähriger seine Ex-Freundin ermordet auf. Sie war an ihr Bett gefesselt worden und quälend langsam verdurstet. Keiner ihrer Freunde hatte in den vergangenen zwei Wochen nach ihr gesehen. Vor allem deshalb, weil der Täter von ihrem Handy und E-Mail-Account aus nette Nachrichten verschickt hatte: „Macht euch keine Sorgen, es geht mir gut, bin nur sehr beschäftigt“. Für Detective Sam Currie ist das nicht der erste Fall dieser Art. Es hat schon zwei ähnliche Morde gegeben, doch seine Ermittlungen kommen keinen Millimeter voran.

Als Dave Lewis – ein junger Journalist für Übersinnliches und sympathischer Mann – auftaucht, kommt der Stein ins Rollen: Dave macht sich Sorgen um seine Ex-Freundin. Von der manisch-depressiven Tori bekam er nämlich eine SMS, die so gar nicht ihre Handschrift trägt. Plötzlich wird eine frühere Ex-Freundin von Dave ermordet aufgefunden: ans Bett gekettet und verdurstet.

Bei Detective Currie schrillen die Alarmglocken. Wer ist dieser Typ wirklich? Und was hat er mit diesen Dreckskerlen von Drogenhändlern zu schaffen, die Curries Sohn auf dem Gewissen haben? Der Detective nimmt Dave ins Visier, und siehe da: Er hat Dreck am Stecken. Und er ist auf der Flucht …