Scott Frost: „risk – Du sollst mich fürchten“
Juni 2007risk ist kein Buch, risk ist ein Sprengsatz. Beim Aufschlagen aktiviert sich automatisch ein Zeitzünder – und der Countdown beginnt zu laufen. Hören Sie im Juni-Podcast, wie es der amerikanische Drehbuchschreiber und Thriller-Autor Scott Frost schafft, seine Leser bis zum explosiven Showdown zu fesseln und zu knebeln.
Pasedena, Kalifornien. Die berühmte Blumenparade steht bevor, und Alex Delillos halbstarke Tochter macht nichts als Ärger. Alex ist Leiterin der Mordkommission, und wieder mal hat sie keine Zeit, sich um Lacy zu kümmern, weil das Verbrechen sie in Beschlag nimmt. Plötzlich hagelt es in Pasadena förmlich Leichen. Im Bewusstsein, eine miserable Mutter zu sein, fährt Lieutenant Delillo zum ersten Tatort: Ein Blumenhändler wurde erschossen. Auf der Suche nach dem Täter geht eine Bombe hoch. Alex’ Teamkollege wird verletzt, und an dessen Stelle rückt der Sprengstoffexperte Detective Dylan Harrison.
Was sich nicht entschärft, ist die Lage: Ein Psychopath geht zu Werke, der mit seinen Opfern und der Polizei ein grausames Spiel spielt. Er macht Menschen zu wandelnden Bomben und jagt Alex und Dylan von Tatort zu Tatort. Harrison bringt das Täterprofil auf den Punkt: „Er ist sachkundig, gefährlich, und er genießt seine Arbeit.“ Und dann bringt der Irre Alex’ Tochter Lacy in seine Gewalt. Die Kommissarin ermittelt weiter, wie in Trance – und betet um eine letzte Chance, sich als gute Mutter beweisen zu dürfen. Alles deutet nämlich darauf hin, dass der Entführer einen Terroranschlag auf der Blumenparade inszeniert – einer öffentlichen Bühne, auf der Alex und Lacy eine makabre Hauptrolle spielen sollen…
Inhalt des Podcast
- Einleitung
- Leseprobe
- Autorenporträt
- Interview mit dem Autor
- Vorschau auf den Juni-Podcast
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