Julie Parsons: „Mary, Mary“ und „Marys Schatten“
Februar 20081998 legte die Irin Julie Parsons mit “Mary, Mary” einen internationalen Senkrechtstart hin. Zehn Jahre und diverse Romane später lässt sie die Figuren in dem abermals raffiniert gestrickten Irlandthriller „Marys Schatten“ wieder antreten. Hören Sie im Podcast, wie die Dubliner Geschichte um Margaret Mitchell und Michael McLoughlin weitergeht. Mit Interview und Hörprobe.
Mary, Mary. Wie in Irland das Grauen losbrichtMargaret ist Ärztin in Neuseeland. Mit ihrer 20-jährigen Tochter Mary kehrt sie in ihre Heimatstadt Dublin zurück. Nach einem Abend im Pub kehrt Mary nicht zurück – am achten Tag wird ihre Leiche in einem Plastiksack aus dem Kanal gezogen. Das Monster, das ihr erst die schwarzen Locken abschnitt und sie dann tötete, ist noch nicht satt. Betäubt von ihrer Trauer um ihr Mädchen lässt Margaret sich herausfordern…
Marys Schatten. Wie der Alptraum von vorne beginntMargaret tritt erneut die Heimreise an – in der Hoffnung, dass ihre gequälte Seele in Irland endlich Frieden findet. An Marys Grab lernt sie die 17-jährige Vanessa kennen, deren Vater und Schwester unter dubiosen Umständen gestorben sind. Plötzlich verschwindet das Mädchen. Und zwar kurz vor ihrem 18. Geburtstag, an dem sie ein großes Erbe antreten soll. Margaret ahnt, dass Vanessa in höchster Gefahr schwebt…
Inhalt des Podcast
- Einleitung
- Leseprobe
- Autorenporträt
- Interview mit der Autorin


