Die 10. Symphonie
Autorenbild: Joseph Gelinek

Autoreninfo zu Joseph Gelinek

Schon der Autor dieses Thrillers ist mysteriös: „Joseph Gelinek“ ist das Pseudonym eines spanischen Musikwissenschaftlers und Beethoven-Expertens. Mit „Die 10. Symphonie“ legt er seinen ersten Roman vor. Der echte Joseph Gelinek stammte aus Böhmen, lebte zwischen 1758 und 1825 und war zu Zeiten Mozarts und Beethovens ein begehrter Klavierlehrer. Er verkehrte als Hauspianist im Wiener Hochadel und versuchte sich an eigenen Kompositionen.

Coverbild: Die 10. Symphonie

Buchinfo zu „Die 10. Symphonie“

Madrid, September 2007, in der Villa des Multimillionärs Marañón. Als der junge Musikwissenschaftler und Beethoven-Experte Daniel Paniagua einem Privatkonzert lauscht, ist er wie elektrisiert: Was der Engländer Ronald Thomas da intoniert, ist Beethovens verschollene 10. Symphonie! Der Dirigent und Komponist behauptet zwar, er habe diesen ersten Satz lediglich mithilfe einiger Entwürfe Beethovens rekonstruiert und rekomponiert. Doch Daniel, der seinen Ohren trauen kann, weiß: Das ist die echte Symphonie – schließlich klingt aus jeder Note das Genie des Meisters heraus. Dann gibt es die 10. also doch! Daniel ist der Letzte, der Thomas lebend sieht. Tagsdrauf wird der Kompositeur enthauptet in einem Madrider Park gefunden. Vom Kopf keine Spur.

Als der abgetrennte Kopf schließlich auftaucht, entdeckt der Pathologe, dass in die Haut eine Notensequenz tätowiert wurde. Richterin Susana Rodríguez und Inspektor Mateos vom Mordezernat stehen vor einem Rätsel und bitten Daniel Panigua um Mithilfe bei der Dechiffrierung der Noten. War Ronald Thomas etwa in Besitz der Originalaufzeichnungen der 10.? Und wer mordet für diese überaus wertvolle Partitur? Daniel wird in ein Netz aus geheimen Botschaften und Codes verstrickt. Dabei kommt er der Wahrheit gefährlich nahe …

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